XING

Das Landesarbeitsgericht Köln hat mit Urteil vom 7.2.2017 - 12 Sa 745/16 - entschieden, dass eine fehlerhafte Angabe des aktuellen beruflichen Status beim sozialen Netzwerk XING nicht als Werbung für eine Konkurrenztätigkeit zu werten ist. Die falsche Angabe des beruflichen Status als "Freiberufler" kann demnach ohne Hinzutreten weiterer Umstände keine fristlose Kündigung wegen einer unerlaubten Konkurrenztätigkeit rechtfertigen.

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